Fünf Vorschläge.

So, nachdem ich meinen ursprünglichen Frust etwas abgebaut habe, und ich mich dem Schicksal nicht einfach hingebe, möchte ich meine Ideen noch mal zur Diskussion stelle.

Vorschlag 1:

Keine Fluggesellschaft schafft in Wirklichkeit eine Marge von mehr als 10%. Lufthansa als größte europäische Airline versucht 8% zu erreichen. Insbesondere die Big Player bei AS haben hier teilweise 20-30%. Das bringt eine Unwucht ins Spiel. Fluggesellschaften wissen teilweise nicht wohin mit dem Geld. Daher schlage ich vor, dass ab 20% Marge das Personal einen zusätzlichen Abschlag bzw. eine Gewinnbeteiligung bekommt.  Als Formel könnte man 1/12 des bezahlten Gehalt ausschütten.

Vorschlag 2:

Wenn eine Fluggesellschaft 70% der Slots an einem Flughafen innehält, ermittelt das System einen Blocker und weitere Slots werden nicht mehr vergeben. Jede Kartellbehörde würde dies verlangen (siehe BA und Virgin in LHR). Eine Möglichkeit ist die Einschränkung auf die Europäische Union und die USA wäre denkbar. Somit ist das Interesse an exotischen Hubs und ländern größer. Eine andere Option wäre dies auf das Land gesamt zu sehen. Wer 100% in ZRH hat kann in GVA und EAP nicht einfach wahllos expandieren.

Vorschlag 3:

Sobald eine Fluggesellschaft einen neuen Hub ausbaut bzw in einem Land expandiert und die ursprüngliche Flotte bereits eine gewisse Größe inne hat, ist die Expansion nur noch über Töchter erlaubt (max. Startkapital 10000000AS$).  Somit kann die Verdrängung von kleineren Airlines vermieden werden. Oder wie ich es selbst erlebt habe in 3 Wochen von 2% auf 40% Marktanteile.

Vorschlag 4:

Interlining: Die Bezahlung richtet sich ausschließlich an der Flotte der kleineren Airline oder an der Schnittmenge am jeweiligen Flughafen. Somit haben kleine Airlines die Chance sich in den Schutz großer Fluggesellschaften zu geben ohne exorbitant dafür zu bezahlen.

Vorschlag 5:

Allianzen: Mitglieder von Allianzen dürfen keine IL mit Fluggesellschaften anderer Allianzen führen.  Das stärkt zum einen die Allianzen und zum anderen macht es die Allianzen wichtiger.

Mir scheinen die Vorschläge allesamt zu sehr durch Neid getrieben. In AS startet jeder mit 10 Mio AS$, das ist doch die perfekte gerechte Welt. Warum sollen die, die engagierter und talentierter spielen, dafür bestraft werden? Allein schon mit der Fülle an Spielwelten, und mit hunderten kleinen Ländern, die durch Flugrechte abgegrenzt sind, gibt es doch genug Möglichkeiten, seine ruhige Ecke zu finden.

Zu 1.: Bei AS bezieht sich der Wert auf die Woche, in RL aber aufs Jahr. Schon von daher sind die Zahlen nicht vergleichbar. Für das Wachstum ist auch nicht die Marge, sondern die Kapitalrendite entscheidend.

Zu 2. und 3. Tausendmal diskutiert, tausendmal abgelehnt. Für so ein Gängelungs-Spiel wäre mir meine Freizeit zu schade.

Zu 4. Ich sehe nicht, dass ILs zu teuer sind; auch als Beginner hab ich mich davon nie schrecken lassen. Von einem IL mit einem Großen hat man mehr Nutzen, warum solls also nicht mehr kosten?

Zu 5. Dann würde keiner mehr einer Allianz beitreten.

Grundsätzlich kann ich Patbraun verstehen. Es ist frustrierend wenn man sich einen Hub aufbaut und erfolgreiche Airlines diesen kaputt machen. Sei es weil sie sehen, es funktiniert oder weil sie keine Konkurrenz dulden.

Vorschlag 5, funktioniert nicht auch Real werden IL`s mit Mitgliedern anderer Allianzen geschlossen.

Vorschlag 4, dürfte zu komplex sein um dies zu einzuarbeiten.

Vorschlag 3, könnte eine Möglichkeit sein, aber dann mach ich halt 5 Töchter auf und investiere eine halbe Milliarde und vernetze diesse. Was hat man dann geschafft ?

Vorschlag 2, wo bleibt die freie Wirtschaft und das Konkurrenzdenken??

Vorschlag 1, Befindlichkeiten des Personals einzuarbeiten erachte ich als Sinnvoll. Viele kleine Airlines starten mit geringen Löhnen. Wachsen diese entstehen auch bei dem Personal bedürfnisse. Geld fliesst ab und ein Exorbitantes Wachstum wird so verhindert.

Um das schnelle Wachstum von Airlines bei AS zu verhindern sollte direkt bei den Airlines Geld abgezogen werden.

Eventuell wäre es möglich und etwas leichter zu gestalten das AS an Flughäfen nur eine Gewisse Kapazität der Passagier- und Frachtabfertigung übernimmt. ab erreichen der Kapazitäten muss von der Airline her die Fluggast - und Frachtabfertigungsgebäude selbst gebaut werden.

Vorteil: Kapitalbindung und langsameres Wachstum von Airlines, die direkte Bewertung der Abfertigungsanlagen ist schon bei der Passagierbewertung eingearbeitet. Nützliche Methode um Allianzen zu stärken, wenn man mit Allianzmitgliedern ein Hub bauen kann.

Nachteil: Diese Regelung in bestehende Spielwelten einzuarbeiten, ist sehr schwer umsetzbar. Bsp: 5 Sterne Passagierterminal mit Brücke kostet 2,5 Mio A$ für 1000 Passagiere. Fertigt AS nur noch 50.000 Passagiere ab und ich habe ein Hub mit 100.000 Passagieren müsste ich sofort 125.000.000 A$ investieren. Nicht jeder hat soviel Geld auf der hohen Kante.

Das natürlich die Begrenzung der Baugrundstücke aufgehoben werden muss, versteht sich von selbst.

Bei den IL Abkommen sollte es auch die Möglichkeit geben dieses auf Strecken oder Flughäfen begrenzen zu können. So könnte man einfach viel geziehlter Partner suchen und sein Netzwerk ausbauen ohne gleich das ganze Netzwerk öffnen zu müßen. Nicht zu vergessen sind da natürlich die Kosten die man senken kann.

Mir scheinen die Vorschläge allesamt zu sehr durch Neid getrieben. In AS startet jeder mit 10 Mio AS$, das ist doch die perfekte gerechte Welt. Warum sollen die, die engagierter und talentierter spielen, dafür bestraft werden? Allein schon mit der Fülle an Spielwelten, und mit hunderten kleinen Ländern, die durch Flugrechte abgegrenzt sind, gibt es doch genug Möglichkeiten, seine ruhige Ecke zu finden.

Mit Verlaub, diese Aussage ist an vielen Stellen Blödsinn. Die Debatte ist auch nicht Neid getrieben sondern Aufgrund einer Ungerechtigkeit, die neueren Spielern widerfahren kann.  Der einzige Zeitpunkt in dem die Welt gerecht ist, ist wenn der Server neu startet. Spieler, die später mit AS beginnen, mögen vielleicht die selben Grundvorraussetzungen wie ein langjähriger Spieler haben, nur die Chancengleichheit in der Welt ist nicht vorhanden. 

Es gibt aber keinen universellen Anspruch auf Gerechtigkeit, denn das wäre ungerecht. 

Wenn man es richtig anstellt geht es zu jedem Zeitpunkt gut. Hab meine Airline vor 16 Tagen gegründet auf einem Alten Server und hab bis jetzt gute Gewinne (über 20%) gemacht und 80.000 Passagiere schon geflogen. Eine Airline in FRA hochzuziehen geht natürlich nicht. Aber dass geht auch in der realen Welt nicht mehr in FRA!!!

Mir scheinen die Vorschläge allesamt zu sehr durch Neid getrieben. In AS startet jeder mit 10 Mio AS$, das ist doch die perfekte gerechte Welt. Warum sollen die, die engagierter und talentierter spielen, dafür bestraft werden? Allein schon mit der Fülle an Spielwelten, und mit hunderten kleinen Ländern, die durch Flugrechte abgegrenzt sind, gibt es doch genug Möglichkeiten, seine ruhige Ecke zu finden.

Zu 1.: Bei AS bezieht sich der Wert auf die Woche, in RL aber aufs Jahr. Schon von daher sind die Zahlen nicht vergleichbar. Für das Wachstum ist auch nicht die Marge, sondern die Kapitalrendite entscheidend.

Zu 2. und 3. Tausendmal diskutiert, tausendmal abgelehnt. Für so ein Gängelungs-Spiel wäre mir meine Freizeit zu schade.

Zu 4. Ich sehe nicht, dass ILs zu teuer sind; auch als Beginner hab ich mich davon nie schrecken lassen. Von einem IL mit einem Großen hat man mehr Nutzen, warum solls also nicht mehr kosten?

Zu 5. Dann würde keiner mehr einer Allianz beitreten.

Die Logik von diesem Kommentar erschliesst sich wohl nur dem Autor..... Da stimme ich patbraun zu. Für die Teilnehmer zu Beginn war es in der Tat eine perfekte und gerechte Welt. Für alle die folgten wurde und wird es natürlich immer schwieriger, was nicht unbedingt ein Problem sein muss wenn eine gewisse Chancengleichheit gewährleistet ist. Und wenn der Vorschlag von patbraun von Neid getrieben sein sollte, ist dieser Kommentar von der Sorge und Bequemlichkeit vor etwas mehr Konkurrenz getrieben ;-)

Zu Vorschlag 1: muss nicht unbedingt der Weg sein, aber eine Eingrenzung von utopischen Megamargen wäre ein Idee um   das Spiel etwas spannender zu machen und es den "fat cats" es nicht zu einfach zu machen.

Zu Vorschlag 2: sehr gute Idee. Eine Obergrenze würde allen zu Gute kommen, denn ein Airport der zu 100% von einem Spieler belegt ist macht weder Sinn noch Spass!!! Dann sollte man sich seinen eigenen Airport bauen so wie sein Terminal.

Zu Vorschlag 3: wäre überflüssig wenn 1 und 2 funktionieren!!!!!

Zu Vorschlag 4: sehr gute Idee und hat in der bisherigen Weise für mich eh keinen Sinn gemacht da der kleine Teilnehmer das Volumen vorgeben sollte und nicht der grössere.

Zu Vorschlag 5: nein..... :-) das sollte Sache der Allianzen und der einzelnen Airlines sein....

Aber das sich hier die "Alten" und "Großen" mit Händen und Füssen gegen solche Ideen wehren ist verständlich.....

Gruß

Idlewild existiert seit 2007, meine Airline seit 2010. Auch wenn ich erfolgreich eine Airline aufziehen konnte auf einem bestehenden Server wehre ich mich nicht gegen änderungen. Ich hatte mal eine kleine Holding in den USA. Am gewählten Flughafen hab ich nach 8 Wochen die meisten Passagiere befördert. Das sah ein grosser Konkurrent der mit Billigpreisen mir die Passagiere streitig machte und ich konnte nach einem Jahr aufgeben.

Jedoch sind die Vorschläge Problematisch umzusetzen. Real werden die Märkte durch Behörden reguliert. Beispiele dafür sind EU vs. Ryanair und österreich vs. Emirates ( glaube es war Emirates die mit dem 380 nicht nach Wien dürfen ). So eine Kontrolle innerhalb AS einzuführen ist, meines Erachtens sehr schwer.

Auch die IL`Partner nur auf gewisse Strecken zu begrenzen ist ab einer gewissen Flotte sehr schwer zu vollziehen. Wenn man auf 300 oder mehr Flugzeugen nur wenige Destinationen verteilen will fehlt es an übersicht.

Gewinne zu reduzieren kann ich nun gar nicht nachvollziehen. Im Grossteil ( auf Idlewild ) konnte ich keine Megagewinne feststellen. Es ist, wie schon angemerkt, eher sinnvoll Gewinne neu zu Investieren. Jedoch nicht nur in Flugzeuge. Es müssen Faktoren her die ein Geldabzug ermöglichen. Passagierterminal, Frachtterminal, Lounges, Werbung etc. Diese Ausgaben sollten Pflicht bei AS werden.

Gewisse Vorschläge zielen in eine Richtung, die ich (als “fat cat” notabene) schon vor Jahren im Forum gemacht habe.

Zu 1. Ja, die Margen sind zu hoch, v.a. wenn man das Spiel etwas versteht. Daher bin ich grundsätzlich für Änderungen, die das Spiel schwerer machen, denn hier fliegen viele Airlines Verluststrecken, weil sie es sich leisten können was zu einem Überangebot führt. In der Realität bei knapperen Margen ist so etwas nicht möglich. ABER: Wenn, dann für alle! Ich sehe nicht ein, warum erfolgreiche Airlines bestraft werden müssen.

Zu 2. Mein Vorschlag hier im Forum vor ca. 1-2 Jahren! Liesse sich relativ einfach implementieren, über die Zahl (60%, 70%) liesse sich diskutieren, man müsste die Maximalzahl natürlich auf die Holding beziehen. So machen Interlines auch zusätzlich Sinn, weil ich unter Umständen eine Route meinem Partner überlasse, um mein Kontigent nicht zu belasten. Jede Wettbewerbsbehörde würde in Realität eingreifen. Und diesen Vorschlag unterstütze ich, obwohl ich wahrscheinlich davon betroffen sein werde.

Zu 3. Bringt gar nichts. Dann gründe ich halt eine Tochter mit einem Startkapital von 500 mio.

Zu 4. Ich denke auch, dass zumindest nicht die Flottengrösse, sondern die Überschneidung oder die Berührungspunkte des Netzwerkes massgebend für die Kosten sein sollten.

Zu 5. Was soll das bringen? Und wer ist dann noch Mitglied einer Allianz?

Grundsätzlich gilt anzumerken, dass kein Recht auf Chancengleichheit herrscht, auch in Realität lässt sich in FRA keine Hub-Airline mehr aufbauen. Meine Erfahrung zeigt, dass sich grosse Airlines nicht gegen Neuerungen verschliessen, aber im Gegensatz zu Neuspielern haben solche Spieler ihre Airlines mit Geduld und viel Beharrlichkeit aufgebaut. Und vielen hier, speziell denjenigen die ständig grosse Airlines mit Regulierungen gängeln möchten, würde etwas Geduld und Beharrlichkeit guttun, denn damit lässt sich sehr viel erreichen!

@patbraun und @lilly95,

ich sehe es umgekehrt: All diese Regulierungen nützen nur den Platzhirschen. Denn wenn man Wachstum begrenzt, wie will sich dann je ein Neueinsteiger an sie heranarbeiten, ja sie gar überholen? Soziale Mobilität funktioniert nur mit schnellem Wachstum.

Ich wünsche mir ein Airlinesim mit putzmunterem Wettbewerb. Wo nicht der Platzhirsch mit viel Geld gewinnt, sondern derjenige mit den cleversten Konzepten. Die kann er aber nur umsetzen, wenn man ihn nicht stranguliert. Ich will eben keine Bequemlichkeit - ganz im Gegenteil.

Übrigens wurde die größte Airline auf Idlewild über zwei Jahre nach Serverstart gegründet; die zweitgrößte über ein Jahr später. Es geht also.

Ich sehe das ebenso wie Fluggast07. Ich habe über zwei Jahre nach dem Serverstart von Idlewild angefangen und doch erreicht meine Airline inzwischen die Top Ten. Und das ist meine allererste Airline, ohne je einen Neustart gehabt zu haben. Es geht alles. Ein freier Markt lässt nicht nur einem selbst, sondern auch der Konkurrenz Freiräume.

Slotknappheit? Ich habe mir im chronisch vollen LHR Stück für Stück Slots gesucht und habe inzwischen nach Marktanteil die größte nicht-europäische Airline in LHR.

Marge? Manche Airlines schaffen zwar hohe Margen in guten Zeiten, brechen in schlechteren Zeiten aber auch schnell ein. Wer seine Airline solide aufstellt, hat keine extrem hohen Margen. Dafür lebst sie dann auch länger und bleibt trotz den Größe beherrschbar.

Interlining? Gut, meinetwegen könnte man das ein wenig modifizieren. Aber es bliebe wohl ähnlich sein. ILs sind zwar manchmal teuer, aber die richtigen ILs sind ihr Geld wert. Und ILs sind ein sehr wichtiges Steuerungselement.

Naja, dass die Idee mit den Allianzen Käse ist, haben ja hier schon alle festgestellt.

So, nachdem ich meinen ursprünglichen Frust etwas abgebaut habe, und ich mich dem Schicksal nicht einfach hingebe, möchte ich meine Ideen noch mal zur Diskussion stelle.

Vorschlag 1:

Keine Fluggesellschaft schafft in Wirklichkeit eine Marge von mehr als 10%. Lufthansa als größte europäische Airline versucht 8% zu erreichen. Insbesondere die Big Player bei AS haben hier teilweise 20-30%. Das bringt eine Unwucht ins Spiel. Fluggesellschaften wissen teilweise nicht wohin mit dem Geld. Daher schlage ich vor, dass ab 20% Marge das Personal einen zusätzlichen Abschlag bzw. eine Gewinnbeteiligung bekommt.  Als Formel könnte man 1/12 des bezahlten Gehalt ausschütten.

Vorschlag 2:

Wenn eine Fluggesellschaft 70% der Slots an einem Flughafen innehält, ermittelt das System einen Blocker und weitere Slots werden nicht mehr vergeben. Jede Kartellbehörde würde dies verlangen (siehe BA und Virgin in LHR). Eine Möglichkeit ist die Einschränkung auf die Europäische Union und die USA wäre denkbar. Somit ist das Interesse an exotischen Hubs und ländern größer. Eine andere Option wäre dies auf das Land gesamt zu sehen. Wer 100% in ZRH hat kann in GVA und EAP nicht einfach wahllos expandieren.

Vorschlag 3:

Sobald eine Fluggesellschaft einen neuen Hub ausbaut bzw in einem Land expandiert und die ursprüngliche Flotte bereits eine gewisse Größe inne hat, ist die Expansion nur noch über Töchter erlaubt (max. Startkapital 10000000AS$).  Somit kann die Verdrängung von kleineren Airlines vermieden werden. Oder wie ich es selbst erlebt habe in 3 Wochen von 2% auf 40% Marktanteile.

Vorschlag 4:

Interlining: Die Bezahlung richtet sich ausschließlich an der Flotte der kleineren Airline oder an der Schnittmenge am jeweiligen Flughafen. Somit haben kleine Airlines die Chance sich in den Schutz großer Fluggesellschaften zu geben ohne exorbitant dafür zu bezahlen.

Vorschlag 5:

Allianzen: Mitglieder von Allianzen dürfen keine IL mit Fluggesellschaften anderer Allianzen führen.  Das stärkt zum einen die Allianzen und zum anderen macht es die Allianzen wichtiger.

1.

  • AS ist nicht die reale Welt!
  • Ich kenne keine Airline auf meinem Server, die 30% erwirtschaftet.
  • Wem schaden bitteschön meine Gewinne?
  • 8, 20 oder 30% Marge spielt doch bei einer großen Airline, die pro Woche 1,5 Mrd. AS$ umsetzt, keine große Rolle.
  • Jeder Spieler kann sich den Schwierigkeitsgrad selbst setzen, um AS interessant und spannend zu halten: will ich nur 10% Marge haben, zahle ich einfach exorbitante Gehälter.
  • Meine Airline fuhr zu Spitzenzeiten des AGEX 450 Mio. AS$ an Gewinnen ein, trotzdem reichte das Geld nie.

2.

  • Wer zu erst kommt, mahlt zu erst. Allerdings finde ich, dass man für Slots bezahlen sollte, um das Verstopfen von Flughäfen zu verzögern.

3.

  • Das ist absurd!

4.

  • Das Problem ist, dass junge Airlines ohne Sinn und Verstand IL-Verträge eingehen, ohne über den Nutzen zu nachzudenken. Hier lautet die Devise: viel hilft viel. Nicht!

5.

  • Das Feature wäre dann obsolet. Allianzen dienen der Kommunikation und das sollte so bleiben.

Ich kann patbrauns Frust nachvollziehen, aber mal zu denn einzelnen Punkten:

Ad 1: Selbst in sehr guten Zeiten schafft eine Airline kaum 20% Marge. Auf tempelhof haben die meisten Big Player 8-12%, das ist noch im normalen Rahmen.

Ad 2: Würden wir die 70% Grenze einführen müsste ich in Wien etwa 2200 Slots/Woche abgeben. Meine Gruppe hätte dann noch immer über 9800 Slots/Woche. Selbst dann wäre es für eine neue Airline schwer, da sich andere, alte und große, schnell die Slots sichern würden.

Ad 3: ist wirklich sinnlos, da viele einfach für sehr viel Geld Töchter gründen würden.

Ad 4: Die Idee ist eine überlegung wert!

Ad 5: Ist schwer, gerade in der Gründungsphase einer Allianz, wenn noch wenig Mitglieder da sind. Auf lange sicht würde dies zu sehr wenigen, dafür riesigen Allianzen führen.

Was die Slots betrifft noch ein Hinweis: Ich bin durchaus bereit in VIE Slots an andere Airlines abzugeben (bevorzugt natürlich an IL-Partner). Aber dafür muss mich das Konzept überzeugen. Wenn eine drei Wochen alte Airline kommt und mir sagt "Ich will mit CRJ200 VIE-FRA fliegen!" ists natürlich weniger nutzbringend für uns beide als wenn eine drei Monate alte Airline Slots für ATR72-600  auf einer Strecke haben will, die ich noch nicht selbst fliege.

Um das Problem der Slots in den Griff zu bekommen würde schon eine kleine Änderung Abhilfe schaffen. Man müßte erlauben die Flugzeit geringfügig zu verändern. So erleichtert man es erheblich freie Slots zu nützen, selbst zwischen zwei sehr Follen Flughäfen. Wird ja auch in der Realität so gemacht. Man erlaubt 2% schneller oder langsamer zu fligen, mid. aber 5min.. Natürlich sollte das durch höheren Treibstoffverbrauchh bestraft werden, besonders dann wenn man schneller fliegt. Langsamer fliegen muß nicht wirklich bestraft werden, denn in der Realität spart man wenn man langsamer fliegt.

Das ist uns bewusst, aber nicht so "einfach" zu implementieren, wie es aussieht. Steht auch auf unserer Arbeitsliste für die Zukunft.

Kannst du dazu einen realistischen Zeitramen nennen?

- in den nächsten 6 Monaten?

- nicht vor 2014?

- in frühestens einem Jahr?

Nein kann ich nicht, aber ich würde momentan nicht von den nächsten 6 Monaten ausgehen ...

 Wird ja auch in der Realität so gemacht. Man erlaubt 2% schneller oder langsamer zu fligen, mid. aber 5min.. Natürlich sollte das durch höheren Treibstoffverbrauchh bestraft werden, besonders dann wenn man schneller fliegt. Langsamer fliegen muß nicht wirklich bestraft werden, denn in der Realität spart man wenn man langsamer fliegt.

Wo hast du denn das her? In der Realität gibts Slots nach Europa, über den Atlantik und rüber nach Indien. Die Zeiten werden den Piloten vorher genannt und basieren auf der normalen Abflugzeit. Die Slots können dann vor oder nach der geplanten Abflugzeit liegen. Man bekommt die Startfreigabe vom Tower dann maximal 5 min vor oder bis 10 min nach der genannten Slot Zeit. In die Slotzeit eingerechnet ist die Fluggeschwindigkeit basierend auf den Angaben im Flugplan. Mal abgesehen davon das man derzeit mit sehr niedrigem Cost Index fliegt und man während eines Fluges eh nur relativ wenig Zeit gut machen kann.Sollte man den Slot verpassen gibts sehr lange Wartezeiten. Den nächsten Slot gibts dann meistens so 1std später. Airlines reagieren auf Slots indem andere Streckenführungen geflogen werden... bzw ein andere FL oder auch eine andere Geschwindigkeit. Je nachdem was der Grund für den Slot ist. Mir ist nach wie vor Schleierhaft wie man so etwas in AS implementieren könnte. Nach deiner Methode wäre sagen wir mal ein Slot um 10 Uhr in London frei. 3 std davor und danach ist nix mehr frei. Nun würden gerne 20 Gesellschaften den Slot haben und passen ihre Pläne an. Wer soll den freien Slot dann bekommen? Was passiert mit den Maschienen die dann Unterwegs sind? Stürzen die ab? Gehen die zum Alternate nach Stansted wo es aber auch keine Slots mehr gibt? Wie gesagt ich weiss nicht wie man das Implemetieren will......... Aber warum haben wir eigentlich diese krummen Slotpaare? Wenn jeder der einen Flug plant 7 tage einplanen würde hätten wir alle keine Probleme.  Wenn ich mich nicht irre werden auch tägliche Verbindungen bei den Passagieren hier bevorzugt. 

Ich denke es geht um die geplanten Slots - die reale Slotnutzung ist noch mal was anderes